ziele

Die TeilnehmerInnen

  • erarbeiten eine gemeinsame ethische Grundhaltung zu Aggression, Gewalt und Zwang
  • lernen Konfliktsituationen und aggressives Verhalten frühzeitig einzuschätzen, sowie mit bestehender Aggression bzw. Gewalt kompetent umzugehen
  • können Kommunikations- und Deeskalationstechniken in verschiedenen Eskalationsphasen adäquat einsetzen und diese vermitteln
  • können betroffene Personen/Teams in der Prävention und im Umgang mit Aggression bzw. Gewalt beraten und unterstützen
  • werden befähigt Basiskurse in Aggressions-, Gewalt- und Deeskalationsmanagement in der eigenen Einrichtung durchzuführen
  • können Regelungen, Möglichkeiten, Grenzen und Risiken bei der Anwendung von Zwangsmaßnahmen charakterisieren
  • kennen Standards zum betrieblichen Sicherheitsmanagement und können bei speziellen Situationen bzw. Problemstellungen Lösungsansätze erarbeiten

zielgruppe

  • Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
  • LehrerInnen für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Angehörige der gehobenen medizinisch technischen Dienste (MTD)
  • klinisch tätige ÄrztInnen und FachärztInnen
  • SozialarbeiterInnen und –pädagogInnen
  • PsychologInnen
  • SoziologInnen

voraussetzungen:

  • Voraussetzungen sind entsprechende körperliche und psychosoziale Grundkompetenzen, um als BeraterIn und TrainerIn in der Organisation tätig werden zu können
  • Gute bis sehr gute körperliche Fitness
  • Keine Einschränkungen im skeleto-muskulären Bereich
  • Erfahrungen im Vortragsbereich (pädagogische Grundfähigkeiten und Grundfertigkeiten)
  • Beherrschen der Grundfertigkeiten in der patientenzentrierten Gesprächsführung
  • Sozialkommunikative Fähigkeiten, um motivierend auf Menschen einzuwirken  und um Gruppen zu führen
  • Erfahrung im Erstellen von Konzepten und Abschlussarbeiten (vorteilhaft)
  • Erfahrung in der Projektleitung (vorteilhaft)
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung

abschluss

Abgeschlossen wird die Ausbildung mit der Präsentation einer Abschlussarbeit zum Thema Sicherheits- und Deeskalationsmanagement, dem Lernbericht und dem Risikoassessment zur eigenen Institution.

Die TeilnehmerInnen erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Zertifikat zum/zur „TrainerIn und BeraterIn für Deeskalations- und Sicherheitsmanagement im Gesundheits- und Sozialbereich.

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