
Das FTH-Fachkonzept entwirft eine neue Vision für die Gesundheitsversorgung in den D-A-CH-Ländern. Die deutschsprachige Pflegeprofession tritt derzeit nicht im Kollektiv positiv, einheitlich und akademisch auf. Eine ganze Berufsgruppe bleibt politisch weitgehend unsichtbar und wirkungslos – obwohl sie eigentlich über erhebliche Gestaltungsmacht verfügen könnte.
Kann sich Deutschland weiterhin leisten, auf die Kompetenz von 1,8 Millionen Pflegefachpersonen zu verzichten?
Bundespflegekammern existieren in den D-A-CH-Ländern nicht – obwohl registrierte Pflegefachpersonen im internationalen Kontext längst keine Seltenheit darstellen und etabliert sind.
Deutschland verzeichnet darüber hinaus sehr hohe Gesundheitskosten – bleibt aber im Outcome nur im Mittelfeld. Kann dies der Anspruch einer Industrienation sein?
Wie konkret die Versorgung verbessert, Kosten vermieden, die Prävention gestärkt und die Berufsgruppe vereint werden kann, erläutert Richard Stelzer im Gespräch mit Kathrin Kurrle.




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