Wir freuen uns sehr, auch im Jahr 2027 wieder eine Veranstaltung zum Thema „community:nursing“ ausrichten zu dürfen.
Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Community Nurses – viele Welten im Gesundheitswesen? Von der Theorie in die Praxis“
Melitta HORAK B.Sc M.Sc ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson. Sie hat jahrelange Berufserfahrung als DGKP in verschiedenen Settings, vor allem aber in der mobilen Pflege und Betreuung und auch als School Nurse. Sie studierte an der IMC FH Krems Advanced Nursing Practice und erwarb mit dem Masterstudium Integriertes Versorgungsmanagement an der FH Burgenland auch die Zertifizierung zur Casemanagerin. Sie arbeitete als Professorin mit Schwerpunkt Public/Community/Family Health Nursing an der IMC FH Krems und seit 2019 als Hochschullehrende und -forschende an der FH Kärnten. Sie ist Buchautorin und wirkt auch im Weiterbildungsbereich von Community Health Nursing mit.
Univ. Ass. Dr. Claudia Leoni-Scheiber, MMSc ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegepädagogin und -wissenschaftlerin. Sie promovierte an der Universität Wien zu ihrem Arbeitsschwerpunkt dem Advanced Nursing Process, den inhärenten standardisierten Pflegefachsprachen (SNLs) und entsprechenden Didaktik. Sie ist Präsidentin von ACENDIO, der europäischen Vereinigung, welche die Weiterentwicklung von SNLs vorantreibt. An der Tiroler Privatuniversität UMIT Tirol leitet sie den Arbeitsbereich Pflegefachsprachen und klinische Entscheidungsfindung und koordiniert den Pflege-Bachelorstudiengang am FH-Standort Reutte, am Wissenschafts- und Weiterbildungszentrum Schloss Hofen leitet sie den Masterlehrgang Gesundheits- und Pflegemanagement.
Julia Grabher-Schwaninger, BScN, cand. MScPH ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson und befindet sich im Abschluss des Masterstudiums Public Health (MScPH) an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in Community Health Nursing, Public Health, Prävention, Gesundheitsförderung und gemeindenaher Gesundheitsversorgung. Sie war mehrere Jahre im Community Health Nursing sowie in der Pflege und Qualitätsentwicklung tätig, wirkt in internationalen Forschungsprojekten mit und ist als Lehrende sowie Referentin im In- und Ausland zu Pflegethemen, Community Health Nursing und Public Health aktiv.
Alice Edtmayer, BScN, MSc ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit fachlichem Hintergrund in der stationären Langzeitpflege. Sie hat Pflegewissenschaft und Advanced Nursing Practice studiert und ist seit Mai 2019 an der GÖG in der Abteilung Gesundheitsberufe und Langzeitpflege tätig.
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Linda Eberle ist Health Expert und stellvertretende Leiterin der Abteilung Gesundheitsberufe und Langzeitpflege an der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Sie ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit mehrjähriger Berufserfahrung im innerklinischen Akutbereich und hat Pflegewissenschaft an der Universität Wien studiert. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Weiterentwicklung der Gesundheitsberufe sowie in der Entwicklung und Begleitung innovativer Versorgungsansätze. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau und der Weiterentwicklung von Community (Health) Nursing in Österreich.
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Natascha Köstler, M.A., M.Sc. arbeitet als Studiengangskoordinatorin und Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Pflegewissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Nach der Ausbildung zur Pflegefachperson absolvierte sie Weiterbildungen in Intensiv- und Anästhesiepflege sowie Studienabschlüsse (Diplom und Master) in Pflege- und Personalmanagement sowie Advanced Nursing Practice/Community Health Nursing.
Beruflich war sie in der Akut-, Intensiv- und Anästhesiepflege sowie der Organisationsentwicklung und als Pflegeleitung tätig.
Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Community Health- und Planetary Health Nursing und Pflegeorganisation. Sie publiziert und forscht u. a. zu robotischer Frühmobilisation, Planetary Health und Peer-Support für pflegende An- und Zugehörige von Personen, die mit Demenz leben.
Melanie Jordan, M. Sc. arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelischen Hochschule Dresden.
Sie absolvierte ein duales Pflegestudium, in welchem sie den Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie einen B. Sc. in Nursing erwarb. Es folgte ein weiterer Studienabschluss in Advanced Practice Nursing/ Community Health Nursing (APN/CHN) auf Masterniveau.
Beruflich war sie in der stationären sowie ambulanten Intensivpflege tätig.
Derzeit arbeitet sie in einem Projekt, welches die Implementierung von Community Health Nurses in einer ländlichen Gemeinde wissenschaftlich begleitet und evaluiert, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern, präventive wie auch gesundheitsfördernde Angebote zu schaffen und eine Übertragbarkeit auf andere Region zu ermöglichen.
Marie-Christin Petrasch hat ihren Master im Bereich Community Health Nursing (CHN) 2023 in Dresden erfolgreich abgeschlossen. Aktuell baut sie an den DRK Kliniken Berlin Köpenick das Pflege- und Präventionszentrum auf. Berufsbegleitend absolviert sie ihren Ph.D. an der PMU Salzburg und forscht zum zukünftigen Einsatz von Community Health Nursing zur Förderung der katastrophenbezogenen Gesundheitskompetenz im Kontext von Naturkatastrophen und extremen Wetterereignissen.
Jürgen Drebes ist Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie mit mehrjähriger Erfahrung im Stationsdienst, im Management und als Gutachter beim Medizinischen Dienst von 1987 bis 2014. B.A. und M.A. Studium an der Steinbeis-Hochschule Berlin von 2010 bis 2016, Heim- und Pflegedienstleitung von 2016 bis 2018, Lehrkraft an der Hochschule für Gesundheit in Bochum von 2018 bis 2020, von 2020 bis 2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Community Health Nursing im Department für Pflegewissenschaft an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Aktuell Pflegewissenschaftler in der außerklinischen Intensivpflege sowie Vertretungsprofessor an der Hochschule Hannover.
FH-Prof. Mag. Dr. Thomas Prinz lehrt an der Fachhochschule Oberösterreich, Studiengang Sozial-, Public- und Nonprofit-Management am Campus Linz, Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirkungscontrolling, Finanzierung, Risikomanagement, Performance Measurement und Social Business Planning. Er ist wissenschaftlicher Leiter des BA-professional Psychosoziale Beratung. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Sozialökonomische Wirkungsevaluation, Wirkungsmessung und Monetarisierung sozialer Dienstleistungen.
Stephanie Schwarz, BSc MSSc arbeitet als Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Oberösterreich in der Forschung und Entwicklung mit Schwerpunkt Wirkungsanalyse, Evaluation und empirischer Sozialforschung. Ab September 2026 arbeitet sie als Referentin für Bildungspolitik in der Arbeiterkammer Oberösterreich. Sie lehrt außerdem am Campus in Linz seit 2022 und Campus Hagenberg seit 2019 unter anderem in den Bereichen gesellschaftliche Transformation, Datenerhebung und Forschungsmethoden.
Dieses Jahr findet die Veranstaltung in Wien im Europahaus Wien statt. Genießen Sie mit uns gemeinsam den unbestechlichen Charme dieses Veranstaltungsortes. Gerne können Sie direkt auf der Website ein Zimmer für Ihren Aufenthalt buchen. Bitte beachten Sie, dass Teilnehmer*innen für die Übernachtung selbst aufkommen müssen.
Tagungs- und Veranstaltungszentrum
Europahaus Wien
Linzer Straße 429,
1140 Wien
Teilnehmer*innen können sich gerne jederzeit zur Tagung anmelden.
Die entrichtete Tagungsgebühr gilt als Bestätigung für die Anmeldung. Jede*r angemeldete Teilnehmer*in erhält per E-Mail eine Bestätigung der Anmeldung. Die offizielle Registrierung gilt als abgeschlossen bei Einlangen der vollen Tagungsgebühr.
bis 30. September 2026
Kostenlose Stornierung
von 30. September 2026 – 10. Jänner 2027
Es fällt eine Bearbeitungsgebühr von 150,- Euro an
nach dem 10. Jänner 2027
Keine Kostenrückerstattung
Unabhängig vom Zeitpunkt der Stornierung gilt: Sie können eine andere Person für die Tagung anmelden.
Im sehr unwahrscheinlichen Falle des Auftretens außerordentlicher Ereignisse (etwa Naturkatastrophen, durch die Staatsmacht verhängter Ausnahmezustand, kriegerische Ereignisse), die außerhalb der Kontrolle der Tagungsorganisation liegen, bleibt es pflegenetz vorbehalten, die Tagung von 2022, und/oder die damit direkt oder indirekt verbundenen Tätigkeiten (etwa Veranstaltungen) unmittelbar abzusagen. In einem solchen Falle können keine Entschädigungen für damit entstandenen Schäden gewährt werden. Ferner kann die Tagungsorganisation – mit Ausnahme von etwaiger vorsätzlicher Schädigung oder grober Fahrlässigkeit durch pflegenetz – für direkte oder indirekte durch die Tagungsteilnehmer*innen erlittenen Schäden inklusive Folgeschäden und nicht materiellen Schäden nicht haftbar gemacht werden.
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