Unsere Kongresse bringen Wissenschafter*innen, Praktiker*innen, Stakeholder, Expert*innen, Studierende, Lehrende und Geschäftstreibende gemeinsam an einen Ort. Hier wird der State of the Art von relevanten Feldern präsentiert, neue Entwicklungen thematisiert und Zukunftsperspektiven diskutiert. Der Austausch, die Diskussion und der Input im internationalen Kontext machen die Kongresse des pflegenetz zu einem alljährlichen Highlight.
trainer*innenausbildung – deeskalations- und sicherheitsmanagement im gesundheits- und sozialbereich (TAB)
beginn: 3. juni 2024
Akkreditierung nach §64 Abs. 3 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz – GuKG, BGBI. I Nr. 108/1997 in der geltenden Fassung. Die trainer*innenausbildung umfasst 581 Unterrichtseinheiten. Für die Teilnahme werden 20 ECTS vergeben.
Wissenschaftliche Leitung:
Nicole Paulus
Akademische Lehrerin für GuK, Trainerin für Deeskalations- und Sicherheits-
management im Sozial- und Gesundheitswesen
Martin Schriebl, MSc
Pflegepädagoge, Trainer für Deeskalations- und Sicherheits-management im Sozial- und Gesundheitswesen
Dr. Harald Stefan, MSc
Trainerin für Deeskalations- und Sicherheits-
management im Sozial- und Gesundheitswesen
Die Teilnehmer*innen
Für die einzelnen Unterrrichtsfelder sind Wissensüberprüfungen zu absolvieren. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit der Präsentation einer Abschlussarbeit zum Thema Sicherheits- und Deeskalationsmanagement, dem Lernbericht und dem Risikoassessment zur eigenen Institution.
Die Teilnehmer*innen erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Zertifikat zum/zur „Trainer*in und Berater*in für Deeskalations- und Sicherheitsmanagement im Gesundheits- und Sozialbereich“. Sie erhalten außerdem ein Abschlusszeugnis mit ausgewiesenen 20 ECTS.
Die Anmeldung erfolgt nach dem „first-come-first-served“-Prinzip.
Die verbindliche Anmeldung erfolgt per Anmeldeformular samt Beilagen an office@pflegenetz.at. Die Lehrgangsgebühr ist 30 Tage vor Kursbeginn fällig. Jede*r angemeldete Teilnehmer*in erhält eine Bestätigung der Anmeldung per E-Mail.
Anmeldefrist: 3. März 2024. Anmeldungen sind danach auf Anfrage möglich.
Die Teilnahmegebühr beträgt €9.850. Verpflegung und Fahrtkosten sind in der Lehrgangsgebühr nicht enthalten.
Eine Stornierung der Anmeldung ist nur schriftlich möglich. Innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung entstehen keine Stornokosten. Im Zeitraum zwischen 14 Tagen nach Anmeldung und 14 Tagen vor Kursbeginn sind 20 % der Kurskosten als Stornogebühr zu entrichten. Ab diesem Zeitpunkt bis zum tatsächlichen Kursbeginn werden 100 % der Kurskosten in Rechnung gestellt. Bei Nichtantreten oder Abbruch ist der gesamte Kursbeitrag zu bezahlen, die Teilnahme kann nicht zu einem anderen Termin fortgesetzt werden.
Ersatzteilnehmende können bis 14 Tage vor Kursbeginn genannt werden. Bei Übertragung des Vertrages entfällt die Stornogebühr.
Im sehr unwahrscheinlichen Falle des Auftretens außerordentlicher Ereignisse (etwa Naturkatastrophen, durch die Staatsmacht verhängter Ausnahmezustand, kriegerische Ereignisse), die außerhalb der Kontrolle der Lehrgangsorganisation liegen, bleibt es pflegenetz vorbehalten, die Module von 2024, und/oder die damit direkt oder indirekt verbundenen Tätigkeiten (etwa Veranstaltungen) unmittelbar abzusagen. In einem solchen Falle können keine Entschädigungen für damit entstandenen Schäden gewährt werden. Ferner kann die Lehrgangsorganisation – mit Ausnahme von etwaiger vorsätzlicher Schädigung oder grober Fahrlässigkeit durch pflegenetz – für direkte oder indirekte durch die LehrgangsteilnehmerInnen erlittenen Schäden inklusive Folgeschäden und nicht materiellen Schäden nicht haftbar gemacht werden.
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Inhalte: Basistraining
Lehrgangsstart, Grundlagen der Trainer*innen- und Berater*innentätigkeit, Basistraining Deeskalation, Grundlagen der kommunikationsgestützten Körperinterventionen, Einführung in Trainer*innen- und Berater*innenrolle
lnhalte:
Basistraining Deeskalation Modul 2, Neurobiologie und Deeskalation, rechtliche Grundlagen bezogen auf das Sicherheitsmanagement, Risikoassessment: Konzept und Realisierung, sichere Organisation und Haltung, internationale Entwicklung und Zusammenarbeit, praktisches Training
lnhalte:
Standards und Leitlinien, Grundsätze der Didaktik und Präsentationstechniken, Aggressionsmanagement und Forschung, wissenschaftliches Arbeiten zum Thema Aggressionsmanagement, Ethik in Bezug auf Umgang mit Aggression – Gewalt und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen, pharmakologische Therapie, praktisches Training, Planung Theorie und Praxisreflexion
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Theorien, Modelle und Richtlinien, spezielle Personengruppen: alte Menschen, Trainingsbedarfsanalyse und Beratungstätigkeit, Phänomen Trauma, spezielle Personengruppen: Kinder, Jugendliche, Behinderte, Interaktionsmodell Peplau – Angst, Menschenrechte, Safe Ward, NAGS D-A-CH, praktisches Training
lnhalte:
Kommunikation – Eskalation, deeskalierende Maßnahmen und Nachsorge, Theorie und Praxisreflexion
lnhalte:
Kommunikationsgestützte Körperinterventionen, Wissensüberprüfung, Didaktik, Trainer*innen- und Berater*innentätigkeit- Expertise, Kenntnisse und Ausblick, Rolle in der Organisation, Theorie und Praxisreflexion, Zusammenfassung
Termin: individuelle Planung mit den Supervisor*innen
Supervidiertes Basistraining, im Ausmaß von 5 Seminartagen + 1 Tag Begleitung & Supervision und Gespräch mit dem Management Durchführung eines Basistrainings in der eigenen Einrichtung
Baumeistergasse 32/5/1
1160 Wien, Österreich
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M: +43 699 104 613 14
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