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trainer*innen­ausbildung

beginn:
6. november 2023

deeskalations- und sicherheitsmanagement im gesundheits- und sozialbereich (TAB)

Information

trainer*innenausbildung – deeskalations- und sicherheitsmanagement im gesundheits- und sozialbereich (TAB)

beginn: 6. november 2023

Akkreditierung nach §64 Abs. 3 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz – GuKG, BGBI. I Nr. 108/1997 in der geltenden Fassung. Die trainer*innenausbildung umfasst 581 Unterrichtseinheiten. Für die Teilnahme werden 20 ECTS vergeben. 

Wissenschaftliche Leitung:

Nicole Paulus
Trainerin für Deeskalations- und Sicherheitsmanagement im Sozial- und Gesundheitswesen

 

Martin Schriebl, MSc
Pflegepädagoge, Trainer für Deeskalations- und Sicherheitsmanagement im Sozial- und Gesundheitswesen

Das sagen unsere ausgebildeten Trainer*innen:

Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Vortragenden und Trainer*innen die uns so effizient unterrichtet und unser Wissen enorm erweitert haben. Im Gesamten fand ich die Ausbildung auf einem sehr hohen Niveau und von den Kursinhalten sehr ansprechend und abwechslungsreich. DANKE, dass ich teilnehmen durfte. Die Informationsweitergabe innerhalb der Covid19-Zeit habe ich als stockend erlebt, (was aufgrund der neuen Situation ja nicht verwunderlich war) ich hätte mir in dieser Zeit mehr Informationen gewünscht.
Teilnehmerin, Lehrgang 2019
Besonders bedanken möchte ich mich, bei meiner eigenen Direktion, die alles sehr unkompliziert und rasch abgehandelt hat, bei meinen Supervisor für die Basiswoche, der aus meiner Sicht einen exzellenten Job gemacht hat, nicht nur menschlich sondern auch fachlich. Sowie bei allen Vortragenden, die ihr Wissen wie in einem Bauchladen angeboten haben, bei dem man nur zugreifen musste. Bei den beiden Lehrgangsleitern für ihr permanentes und unermüdliches Engagement für das Thema und bei der Organisation unter erschwerten (Covid19) Bedingungen immer am Ball blieben.
Teilnehmer, Lehrgang 2019

allgemeine Informationen

ziele

Die Teilnehmer*innen 

  • erarbeiten eine gemeinsame ethische Grundhaltung zu Aggression, Gewalt und Zwang
  • lernen Konfliktsituationen und aggressives Verhalten frühzeitig einzuschätzen, sowie mit bestehender Aggression bzw. Gewalt kompetent umzugehen
  • können Kommunikations- und Deeskalationstechniken in verschiedenen Eskalationsphasen adäquat einsetzen und diese vermitteln
  • können betroffene Personen/Teams in der Prävention und im Umgang mit Aggression bzw. Gewalt beraten und unterstützen
  • werden befähigt Basiskurse in Aggressions-, Gewalt- und Deeskalationsmanagement in der eigenen Einrichtung durchzuführen
  • können Regelungen, Möglichkeiten, Grenzen und Risiken bei der Anwendung von Zwangsmaßnahmen charakterisieren
  • kennen Standards zum betrieblichen Sicherheitsmanagement und können bei speziellen Situationen bzw. Problemstellungen Lösungsansätze erarbeiten

zielgruppe

  • Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Lehrer*innen für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Angehörige der gehobenen medizinisch technischen Dienste (MTD)
  • klinisch tätige Ärzt*innen und Fachärzt*innen
  • Sozialarbeiter*innen und –pädagog*innen
  • Psycholog*innen
  • Soziolog*innen

voraussetzungen

  • Voraussetzungen sind entsprechende körperliche und psychosoziale Grundkompetenzen, um als Berater*in und Trainer*in in der Organisation tätig werden zu können
  • Gute bis sehr gute körperliche Fitness
  • Keine Einschränkungen im skeleto-muskulären Bereich
  • Erfahrungen im Vortragsbereich (pädagogische Grundfähigkeiten und Grundfertigkeiten)
  • Beherrschen der Grundfertigkeiten in der patientenzentrierten Gesprächsführung
  • Sozialkommunikative Fähigkeiten, um motivierend auf Menschen einzuwirken  und um Gruppen zu führen
  • Erfahrung im Erstellen von Konzepten und Abschlussarbeiten (vorteilhaft)
  • Erfahrung in der Projektleitung (vorteilhaft)
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung

abschluss

Für die einzelnen Unterrrichtsfelder sind Wissensüberprüfungen zu absolvieren. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit der Präsentation einer Abschlussarbeit zum Thema Sicherheits- und Deeskalationsmanagement, dem Lernbericht und dem Risikoassessment zur eigenen Institution.

Die Teilnehmer*innen erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Zertifikat zum/zur „Trainer*in und Berater*in für Deeskalations- und Sicherheitsmanagement im Gesundheits- und Sozialbereich“. Sie erhalten außerdem ein Abschlusszeugnis mit ausgewiesenen 20 ECTS. 

Anmeldung & Kosten

TeilnehmerInnen können sich gerne jederzeit zur Ausbildung anmelden.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt per Anmeldeformular samt Beilagen an office@pflegenetz.at. Die Lehrgangsgebühr ist 30 Tage vor Kursbeginn fällig. Jede/r angemeldete TeilnehmerIn erhält per E-Mail eine Bestätigung der Anmeldung. 

Anmeldefrist: 14. September 2023. Anmeldungen sind auch danach auf Anfrage möglich.

Eine Stornierung der Anmeldung ist nur schriftlich möglich. Innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss entstehen keine Stornokosten. Im Zeitraum zwischen 14 Tagen nach Vertragsabschluss und 14 Tagen vor Kursbeginn sind 20 % der Kurskosten als Stornogebühr zu entrichten. Ab diesem Zeitpunkt bis zum tatsächlichen Kursbeginn werden 100 % der Kurskosten in Rechnung gestellt. Bei Nichtantreten oder Abbruch ist der gesamte Kursbeitrag zu bezahlen, die Teilnahme kann nicht zu einem anderen Termin fortgesetzt werden.  

Ersatzteilnehmende können bis 14 Tage vor Kursbeginn genannt werden. Bei Übertragung des Vertrages entfällt die Stornogebühr.

termine & inhalte

kursbeginn 6. november

zeitrahmen

  • jeweils von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Prüfung: 21.10.2024 & 22.10.2024
  • Abschluss: 22.10.2024
  • Gruppengröße: mind. 16 – max. 18 Personen
 
 
 
 
 
 

Termin: 06.11.2023 – 10.11.2023

Inhalte: Basistraining 

Lehrgangsstart, Grundlagen der Trainer*innen- und Berater*innentätigkeit, Basistraining Deeskalation, Grundlagen der kommunikationsgestützten Körperinterventionen, Einführung in Trainer*innen- und Berater*innenrolle

Baumeistergasse 32/5/1
1160 Wien, Österreich

E: office(at)pflegenetz.at
M: +43 699 104 613 14
T: +43 (0)1 897 21 10

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