


Die Tagung „high noon?“ findet am 11. und 12. März 2027 in Bern statt.
Das Motto lautet:
„macht:verantwortung:entwicklung – dynamisch fortschreiten“
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg:innen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich,
Aggression und Gewalt im Gesundheits- und Sozialwesen sind keine Randerscheinungen – sie gehören für viele Fachpersonen zum beruflichen Alltag. Gleichzeitig erleben Patient:innen, Angehörige und Betreuungspersonen Situationen, in denen sie sich ausgeliefert, ohnmächtig und übergangen fühlen. In diesem Spannungsfeld von Macht, Verantwortung und Entwicklung laden wir Sie herzlich zur Tagung „high noon?“ in Bern/CH ein.
Machtasymmetrien verstehen – Eskalationen vermeiden
Gespräche mit Betroffenen zeigen deutlich: Ein Großteil von Aggression und Gewalt könnte vermieden werden. Als zentraler Auslöser wird immer wieder das Machtverhältnis zwischen Betreuenden und Patient:innen/Klient:innen genannt. Wo Kontrollverlust und Ohnmacht dominieren, entstehen Widerstand, Aggression und im Extremfall Gewalt und Zwang.
Die Tagung ermöglicht Reflexion um Muster zu erkennen und das Verständnis für Zusammenhänge in Machtasymmetrien zu erweitern.
Verantwortung neu denken
Wenn Gesundheit als Menschenrecht verstanden wird, stellt sich die Frage nach Verantwortung neu:
Wer trägt Verantwortung für ein gewaltfreies Klima im Gesundheits- und Sozialbereich? Der Staat, die Institutionen, die Fachpersonen – oder doch auch wir alle gemeinsam?
Die Tagung lädt dazu ein, Gesundheit und Gewaltfreiheit als gesellschaftliche und politische Aufgabe zu begreifen und konkrete Handlungsansätze zu diskutieren.
Dynamisch fortschreiten – Sicherheit stärken
Ein erheblicher Anteil von Aggression am Arbeitsplatz findet im Gesundheits- und Sozialbereich statt. Viele Fachpersonen erleben im Laufe ihres Berufslebens verbale oder körperliche Übergriffe. Dennoch werden Ursachen und Folgen für die Betroffenen häufig unterschätzt, und systematische Präventionsstrategien fehlen weitgehend.
Die Tagung bietet Raum, um Wissen zu vertiefen, Perspektiven aus verschiedenen Disziplinen zu verbinden und nachhaltige Entwicklungsprozesse anzustoßen sowie dynamisch umzusetzen.
Ein Thema, das uns alle angeht
Aggression und Gewalt zeigen sich in vielfältigen Formen – von verbalen Angriffen bis hin zu körperlichen Übergriffen. Sie betreffen alle Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und wirken sich nicht nur auf die Fachpersonen, sondern auch auf die Sicherheit der Klient:innen/Patient:innen und die Qualität der Versorgung negativ aus.
Gemeinsam möchten wir diskutieren:
Freuen Sie sich auf spannende Fachbeiträge, interdisziplinären Austausch und praxisnahe Impulse.
Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser wichtigen Diskussion zu sein und gemeinsam neue Wege zu gestalten.
Mit herzlichem Gruß
Prof. Dr. Sabine HAHN
Dr. Harald STEFAN
Mag. Claudia KASTNER-ROTH
Tieni MOSER
Barbara DREIER
Sven KEITEL
Gernot WALTER
Manfred FRAGNER
wird laufend aktualisiert
Safewards als Impulsgeber für Teamprozesse in multiprofessionellen Kontexten
Im Alltag sozialer und psychiatrischer Einrichtungen zeigt sich: Deeskalation braucht nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern gelingende Zusammenarbeit im Team. Unter Zeitdruck und mit unterschiedlichen professionellen Perspektiven ist entscheidend, wie Mitarbeitende kommunizieren, Verantwortung übernehmen und sich abstimmen. Das Safewards-Modell bietet hier alltagstaugliche Orientierung. Der Vortrag zeigt anhand typischer Alltagssituationen, wie bewusste Kommunikation, klare Absprachen und kleine Veränderungen im Verhalten die Teamarbeit und damit die Sicherheit für Patient:innen und Klient:innen stärken können.
Safewards im multiprofessionellen Team aktiv gestalten
Wie gelingt gute Zusammenarbeit im Team, wenn Situationen stressig werden? Multiprofessionelle Teams bringen unterschiedliche Sichtweisen, Erfahrungen und Rollen mit – das kann bereichern, aber auch zu Reibung führen. Der Workshop greift typische Alltagssituationen auf: Wer übernimmt wann die Führung? Wie sprechen wir uns unter Druck ab? Safewards dient dabei als praktischer Rahmen. Anhand von Fallbeispielen, kurzen Interventionen und Reflexionen werden einfache, sofort umsetzbare Ansätze wie klare Absprachen, bewusste Kommunikation und gemeinsames Handeln erarbeitet.
Irmi Breinbauer arbeitet am kbo Isar-Amper-Klinikum (IAK) in München, wo sie seit nahezu 4 Jahrzehnten in unterschiedlichen Funktionen tätig ist. Sie ist Fachpflegerin für Psychiatrie, hat 2003 als Stationsleiterin die Soteria am IAK mit aufgebaut und ist seit 2011 zuständig für multiprofessionelle Mitarbeiter*innen-Entwicklung und Coaching in der Allgemeinpsychiatrischen Klinik am Standort Haar. Zusätzlich ist sie zusammen mit Thomas Auerbach seit 2019 Projektleitung Safewards für das Isar-Amper-Klinikum.
Safewards als Impulsgeber für Teamprozesse in multiprofessionellen Kontexten
Im Alltag sozialer und psychiatrischer Einrichtungen zeigt sich: Deeskalation braucht nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern gelingende Zusammenarbeit im Team. Unter Zeitdruck und mit unterschiedlichen professionellen Perspektiven ist entscheidend, wie Mitarbeitende kommunizieren, Verantwortung übernehmen und sich abstimmen. Das Safewards-Modell bietet hier alltagstaugliche Orientierung. Der Vortrag zeigt anhand typischer Alltagssituationen, wie bewusste Kommunikation, klare Absprachen und kleine Veränderungen im Verhalten die Teamarbeit und damit die Sicherheit für Patient:innen und Klient:innen stärken können.
Safewards im multiprofessionellen Team aktiv gestalten
Wie gelingt gute Zusammenarbeit im Team, wenn Situationen stressig werden? Multiprofessionelle Teams bringen unterschiedliche Sichtweisen, Erfahrungen und Rollen mit – das kann bereichern, aber auch zu Reibung führen. Der Workshop greift typische Alltagssituationen auf: Wer übernimmt wann die Führung? Wie sprechen wir uns unter Druck ab? Safewards dient dabei als praktischer Rahmen. Anhand von Fallbeispielen, kurzen Interventionen und Reflexionen werden einfache, sofort umsetzbare Ansätze wie klare Absprachen, bewusste Kommunikation und gemeinsames Handeln erarbeitet.
Sabine Hahn (PhD, CNS, RN) leitet den Fachbereich Pflege an der Berner Fachhochschule, Schweiz. Sie ist Präsidentin der Schweizer Gesellschaft für Pflegewissenschaft und Gastprofessorin an der Universität Bournemouth (UK). Sie forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Aggressions- und Zwangsreduktion im Gesundheitswesen. Sabine Hahn ist Pionierin in der Zusammenarbeit mit Patient*innen in Forschung und Lehre.
Carolin Hammer, B. A. Soziale Arbeit, ist zertifizierte Kinderschutzfachkraft (IseF) am Klinikum Nürnberg. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in leitenden Funktionen. Als zertifizierte Kinderschutzfachkraft begleitet sie komplexe Fälle, unterstützt Fachkräfte in Gefährdungseinschätzungen und entwickelt Strukturen für nachhaltigen Kinderschutz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Implementierung wirksamer Schutzkonzepte sowie der Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit, einer wertorientierten Haltung und einer Führungskultur als Grundlage einer gelebten Schutzkultur.
Kinderschutz 360°: ganzheitlich denken, konsequent handeln – vom Konzept zur gelebten Haltung
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Kinderschutzkonzepte wirksam machen – vom Papier in den Alltag
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Paul Hoff, Jahrgang 1956, studierte Humanmedizin und Philosophie. Er habilitierte sich 1994 in München mit einer Arbeit über Emil Kraepelin. Von 1997 bis 2003 war er Professor für Sozialpsychiatrie an der RWTH Aachen, von 2003 bis zum Altersrücktritt 2021 Chefarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Seither betreibt er eine Sprechstunde an der Privatklinik Hohenegg in Meilen. Seit 2021 ist er Präsident der Zentralen Ethikkommission (ZEK) der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW).
Seine Arbeitsschwerpunkte sind Wissenschaftstheorie und Geschichte der Psychiatrie, Psychopathologie, Diagnostik sowie ethische Herausforderungen des Faches.
Praxisrelevante Kernpunkte der revidierten SAMW-Richtlinien Zwangsmaßnahmen in der Medizin
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Michael Mayer, Dr. biol. hum., M.A., ist Pflege- und Sozialwissenschaftler, Supervisor und Leiter der Akademie der Bezirkskliniken Schwaben. Er promovierte zum Thema Peer-Arbeit in der Psychiatrie bei Prof. Kilian (Uni Ulm) und ist Mitbegründer des PAIR-Trainings zur Prävention von Zwang und Gewalt in psychiatrischen Einrichtungen. Im Vorstand der Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) engagiert er sich für die Professionsentwicklung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bildung, Prävention von Zwang und Gewalt sowie Peer-Involvement.
Mehr als nur Griffe: Warum Deeskalation heute eine Frage von Kultur und Haltung ist – Deeskalationstrainings im Rück- und Ausblick
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Mehr als nur Griffe: Warum Deeskalation heute eine Frage von Kultur und Haltung ist – Deeskalationstrainings im Rück- und Ausblick
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Dirk Richter, Dr. phil. habil., ist Pflegefachmann und Soziologe. Er war bis Sommer 2026 Professor an der Berner Fachhochschule und ist nach seiner Pensionierung dort als Gastdozent tätig sowie als Gastprofessor an der Manchester Metropolitan University, UK. Ein zentrales Forschungsgebiet sind Menschenrechte und Zwang in der Psychiatrie und sowie anderen Bereichen des Gesundheitswesens. Er ist Autor des Buchs «Menschenrechte in der Psychiatrie», kostenlos erhältlich hier.
Von Gewalt zu Zwang – Warum sich das Gesundheitswesen kritisch mit seinen restriktiven Praktiken auseinandersetzen muss
Während die Rechtfertigung von Zwangsmassnahmen in der Psychiatrie seit vielen Jahren diskutiert wird, ist dies in anderen Bereichen deutlich weniger der Fall. Der Beitrag skizziert die ethisch-rechtliche Legitimation von Zwang und gibt eine Übersicht über die Wirksamkeit von Zwang in verschiedenen Sektoren des Gesundheitswesens. Die Forschungsevidenz attestiert generell eine geringe Wirksamkeit in nahezu allen Bereichen und verweist auf die negativen Folgen für die betroffenen Menschen. Das Gesundheitswesen muss sich daher insgesamt kritischer mit der Anwendung von Zwang auseinandersetzen.
Sebastian Rüegg ist Pflegefachmann (BScN, Psychiatrie), Trainer in Aggressionsmanagement und seit 2015 als Berufschullehrer am Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen (ZAG) Winterthur in der Ausbildung von Pflegefachpersonen (HF) tätig. Vor seiner Lehrtätigkeit hat er in verschiedenen Funktionen vorwiegend in der psychiatrischen Akutversorgung gearbeitet. Zusammen mit Helene Beckmann (Genesungsbegleiterin EX-IN) hat er die Fortbildung [zwang]los aufgebaut und ist damit in verschiedenen Institutionen unterwegs.
«Entweder komme ich damit klar oder bin für diesen Job nicht geeignet.» Berufliche Sozialisation als Hürde in der Prävention von Zwang?
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Dr. phil. Angela Schnelli initiierte als Leitung Fachstelle Spitexentwicklung im Spitex Verband Thurgau verschiedene Projekte für die häusliche Pflege. Ihre Dissertation schrieb sie über aggressive Verhaltensweisen im häuslichen Pflege. Aktuell arbeitet sie als Leitung Pflege in der SanaFürstenland in Gossau.
Aggresive Verhaltensweisen in der häuslichen Pflege
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Deeskalierende Beziehungsgestaltung in der Spitex
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Harald STEFAN, PhD., MSc.
Trainer für Deeskalationsmanagement
Doktor Phil. Pflegewissenschaft
Dipl. Ges. und Krankenpfleger
Mensch, Freund und Lebensbegleiter
Mehr als nur Griffe: Warum Deeskalation heute eine Frage von Kultur und Haltung ist — Deeskalationstrainings im Rück- und Ausblick
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Malaika Vetter ist seit 20 Jahren in verschiedenen Positionen und Institutionen in der Pflege tätig. Inzwischen hat sie einen Master in Pflegewissenschaften an der ZHAW sowie den CAS in Forensic Nursing der UZH abgeschlossen. Sie arbeitet als Pflegeexpertin und Forensic Nurse im Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich und ist Co-Präsidentin der Swiss Association Forensic Nurses.
Forensic Nursing in der Deutschschweiz: Fachliche Weichenstellung zwischen Chance und Herausforderung
In der Deutschschweiz werden seit rund zehn Jahren Pflegefachpersonen im Bereich Forensic Nursing ausgebildet. Durch die Umsetzung der Istanbul-Konvention sowie diverse Pilotprojekte – wie den Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses des Kantons Zürich – erhält diese Berufsgruppe derzeit spürbaren Aufwind. Dennoch bleibt oft unklar, wie sich der Arbeitsalltag von Forensic Nurses konkret gestaltet, in welchen Bereichen sie wirksam unterstützen können und mit welchen Herausforderungen die Implementierung sowie die alltägliche Berufsausübung verbunden sind.
Die Skala der Emotionalen Entwicklung-Diagnostik SEED-2 als Schlüssel zur Prävention und Deeskalation bei herausforderndem Verhalten
Entwickelt u.a. von Anton Došen, Sabine Zepperitz und Tanja Sappok fasst die SEED-2 bewährte entwicklungspsychologische Erkenntnisse zusammen, ermöglicht eine standardisierte Einschätzung und verstärkt damit das Verstehen von Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung.
Die Skala SEED-2 wurde zu einem anerkannten Diagnoseinstrument in der Behindertenhilfe. Mit dem Fokus auf die vorrangigen Bedürfnisse der sozio-emotionalen Entwicklungsstufe können präventiv und deeskalativ Anspannungszustände reduziert und Entwicklungsschritte ermöglicht werden. Ich lade die Teilnehmenden ein, die SEED-2 in einem Überblick kennen zu lernen und mit der Begleitung in der Praxis zu verbinden.
Die Skala der Emotionalen Entwicklung-Diagnostik SEED-2 als Schlüssel zur Prävention und Deeskalation bei herausforderndem Verhalten
Im Workshop vertiefen wir die sechs SEED-Entwicklungsstufen mit den jeweiligen vorrangigen Bedürfnissen und typischen Verhaltensweisen. Mit einer verstehenden Haltung werden angepasste präventive und deeskalative Begleitstrategien gefördert.
Gernot Walter ist Fachkrankenpfleger und Diplompflegewirt. Er arbeitet seit 37 Jahren in der psychiatrischen Versorgung und ist aktuell leitende Pflegekraft am Zentrum für Seelische Gesundheit in Groß-Umstadt. Er ist Trainer und Ausbilder für Aggressions- & Sicherheitsmanagement, Gründungsmitglied von NAGS Deutschland e.V., Autor/Herausgeber von Büchern und Artikeln zum Thema Gewaltprävention und hat bei der Erstellung von Leitlinien und Positionspapieren (NAGS, DFPP, DGPPN) mitgewirkt.
Mehr als nur Griffe: Warum Deeskalation heute eine Frage von Kultur und Haltung ist – Deeskalationstrainings im Rück- und Ausblick
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Mehr als nur Griffe: Warum Deeskalation heute eine Frage von Kultur und Haltung ist – Deeskalationstrainings im Rück- und Ausblick
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Heidi Zeller war bis Ende 2025 Professorin für Dementia Care am Kompetenzzentrum Demenz des IGW Institut für Gesundheitswissenschaften an der OST – Ostschweizer Fachhochschule in St. Gallen (CH). Als Pflegefachfrau und Trainerin für Aggressionsmanagement forschte und lehrte sie zu Praxisentwicklung sowie zu Aggression, Gewalt und herausforderndem Verhalten im Themenfeld Dementia Care. Auch heute engagiert sie sich weiterhin in einem Praxisprojekt in diesem Bereich.
Entwicklungen im Umgang mit Aggression und Gewalt in der Alters- und Langzeitpflege im Kontext begrenzter Ressourcen
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2027 findet die Veranstaltung im Hotel Ador statt.
Sorell Business Hotel Ador Bern
Laupenstrasse 15
3001 Bern
Schweiz
Wir empfehlen das Sorell Business Hotel Ador Bern. Zimmer können direkt per E-Mail unter ador@sorellhotels.com mit dem Stichwort „high noon27“ gebucht werden.
TeilnehmerInnen können sich gerne jederzeit zur Tagung anmelden.
Die entrichtete Tagungsgebühr gilt als Bestätigung für die Anmeldung zur Tagung. Jede*r angemeldete Teilnehmer*in erhält per E-Mail eine Bestätigung der Anmeldung. Die offizielle Registrierung gilt bei Einlangen der vollen Kongressgebühr als abgeschlossen.
vor dem 01. Dezember 2026
Kostenlose Stornierung
vom 01. Dezember – 31. Dezember 2026
Es fällt eine Bearbeitungsgebühr von 150,- Euro an
Nach dem 31. Dezember 2026
Keine Kostenrückerstattung
Unabhängig vom Zeitpunkt der Stornierung gilt: Sie können eine andere Person für die Tagung anmelden. Alle akzeptierten Rückvergütungen werden nach der Tagung rückerstattet. Im Falle einer Nichtdurchführbarkeit der Präsenzveranstaltung behält das gekaufte Ticket seine Gültigkeit für die Tagung.
Im sehr unwahrscheinlichen Falle des Auftretens außerordentlicher Ereignisse (etwa Naturkatastrophen, durch die Staatsmacht verhängter Ausnahmezustand, kriegerische Ereignisse), die außerhalb der Kontrolle der Tagungsorganisation liegen, bleibt es pflegenetz vorbehalten, die Tagung und/oder die damit direkt oder indirekt verbundenen Tätigkeiten (etwa Veranstaltungen) unmittelbar abzusagen. In einem solchen Falle können keine Entschädigungen für damit entstandenen Schäden gewährt werden. Ferner kann die Tagungsorganisation – mit Ausnahme von etwaiger vorsätzlicher Schädigung oder grober Fahrlässigkeit durch pflegenetz – für direkte oder indirekte durch die TagungsteilnehmerInnen erlittenen Schäden inklusive Folgeschäden und nicht materiellen Schäden nicht haftbar gemacht werden.
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