Auch das geht vorbei…

Mit diesem Gefühl in die nächsten Wochen und Monate zu gehen ist die Chance, die lange Zeit der Pandemie im wahrsten Sinn des Wortes durchzustehen.

Resilient werden, aber wie?

Die Monate, die pflegende Angehörige mit ihren pflegebedürftigen Menschen bereits durchlebt haben, waren eine harte Schule. Die Erklärung, was Resilienz bedeutet, klingt so einleuchtend: die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Das klingt verständlich, einleuchtend und läßt die Hoffnung darauf zu, am Ende doch noch gestärkt daraus hervorzugehen.

Mut, Hoffnung und Unterstützung

Die vielen Tage, die pflegende Angehörige in dieser Pandemie bereits durchlebt haben, haben viel Kraft gekostet. Die Auf und Abs machen es nicht leicht und es braucht oft viel Mut, um nicht mutlos zu werden. Um pflegende Angehörige und Zugehörige nicht allein

Nicht allein bleiben

Wenn Menschen ihre Angehörigen pflegen, treten sie sehr oft zurück aus dem Alltagsleben davor. Die vielen Monate der Covid-20 Pandemie haben dazu noch mehr getan, weil die zahlreichen, wichtigen Maßnahmen auch noch weitere Einschränkungen mit sich gebracht haben.

Die Herausforderung steht vor der Tür

Pflegende Angehörige und Zugehörige sind immer noch nicht „sichtbar“, treten nicht auf, um für ihre Anliegen zu kämpfen. Ihnen das zum Vorwurf zu machen, wäre unfair. Sie sind es, die nicht nur immer schon, aber jetzt noch mehr denn je, das System aufrecht halten. Auch unter immer schwieriger werdenden Bedingungen. Was jetzt, nach den 7 Monaten der Pandemie, im Rampenlicht steht sind vor allem die Auswirkungen auf die Psyche. Weil monatelanger Streß, Unsicherheiten, existenzielle Sorgen, Hoffnungen, Perspektivlosigkeit sehr vielen Menschen zu schaffen macht, mehr und mehr.

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